Gute Qualität und ausreichend Platz


  • Großzügig sind die Platzverhältnisse im Innenraum. Die Kopffreiheit ist tadellos, obwohl die Sitzposition recht hoch ist. Außerdem glänzt der Opel mit guter Übersichtlichkeit: Das kleine Fenster hinter der A-Säule sorgt für ein luftiges Gefühl im Innenraum. Großer Vorteil des Ampera-e gegenüber dem BMW i3: Er besitzt vier vollwertige Türen. Damit ist der Einstieg ins hintere Passagierabteil wesentlich einfacher als beim i3 mit seinen hinten angeschlagenen Fondtüren, die nur öffnen, wenn die vorderen auch auf sind. Die zehn Batteriemodule haben die Entwickler platzsparend im Unterboden verbaut. Der Mitteltunnel fällt ja ohnehin weg, sodass den Füßen nur die Vordersitze im Weg sind. Schnell von links nach rechts durchrücken, weil beispielsweise der Nebenmann zu dicht geparkt hat? Kein Problem!


    Quelle
    20160929: OPEL AMPERA-E (2016): SITZPROBE


  • Quelle 20161003: Test OPEL AMPERA-E GEGEN SMART FORFOUR ELECTRIC DRIVE - Erster Vergleich

  • Zitat


    Wohltuend auf jeden Fall das Raumgefühl auch für die Frontinsassen, die nicht durch eine dicke Mittelkonsole voneinander getrennt sind. Schließlich kann ein E-Mobil auf einen Getriebe- und Kardantunnel verzichten. Apropos Raum: Obwohl Opel noch keinen Blick in die Kofferraum erlaubte, sind dessen Ausmaße vom US-Modell her bekannt: 450 Liter sind eine selbstbewusste Ansage, den in den Keller verbannten Batterien sei Dank. Die dadurch etwas erhabene Sitzposition im Ampera-e sorgt zudem für eine recht gute Rundumsicht vom Fahrersitz aus.


    https://www.welt.de/motor/news…lektro-Opel-Ampera-e.html