Gute Qualität und ausreichend Platz

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    • Gute Qualität und ausreichend Platz

      AutoBild schrieb:


      Großzügig sind die Platzverhältnisse im Innenraum. Die Kopffreiheit ist tadellos, obwohl die Sitzposition recht hoch ist. Außerdem glänzt der Opel mit guter Übersichtlichkeit: Das kleine Fenster hinter der A-Säule sorgt für ein luftiges Gefühl im Innenraum. Großer Vorteil des Ampera-e gegenüber dem BMW i3: Er besitzt vier vollwertige Türen. Damit ist der Einstieg ins hintere Passagierabteil wesentlich einfacher als beim i3 mit seinen hinten angeschlagenen Fondtüren, die nur öffnen, wenn die vorderen auch auf sind. Die zehn Batteriemodule haben die Entwickler platzsparend im Unterboden verbaut. Der Mitteltunnel fällt ja ohnehin weg, sodass den Füßen nur die Vordersitze im Weg sind. Schnell von links nach rechts durchrücken, weil beispielsweise der Nebenmann zu dicht geparkt hat? Kein Problem!


      Quelle
      20160929: OPEL AMPERA-E (2016): SITZPROBE
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    • Der Ampera-e mit 4,17 Metern Länge, 1,77 Metern Breite und 1,59 Metern Höhe ist ein gutes Stück größer als der Smart, der entsprechend 3,50 Meter, 1,67 Meter und 1,55 Meter misst.


      Das schlägt sich natürlich im Platzangebot nieder. Vor allem hinten ist der Knieraum auf längeren Fahrten nur Kindern zuzumuten. Passt trotzdem irgendwie – besonders lang am Stück wird der Elektro-Smart allein schon seiner Reichweite wegen nicht unterwegs sein. Die zehn Zentimeter geringere Breite des Smart kostet außerdem den dritten Platz im Fond.


      Der Knieraum im Fond ist hingegen richtig üppig, die Sitzposition angenehm hoch und bequem, die Kopffreiheit macht auch groß gewachsenen Passagiere hinten kein Probleme. Keine Frage: Der Opel ist ein vollwertiges Auto, auch für mehr als Zwei. Nur wenn der dritte Platz im Fond des Ampera-e belegt ist, wird’s auch dort kuschelig, so dass man zu fünft nicht unbedingt die gesamte Reichweite ausnutzen möchte.


      Im Kofferraum des Opel lässt sich erheblich mehr verstauen als im Smart. Mit 381 Litern bietet er Kompaktklasseformat. Kein Problem auch für größere Einkäufe sowie das eine oder andere Gepäckstück. Der Smart schluckt mit 185 Litern nicht mal halb so viel. Die Fläche ist so knapp, dass selbst ein Getränkekasten keinen Platz findet, wenn die Rückbanklehnen stehen bleiben. Selbst auf der kurzen FahrtVideo: Tesla Model S fährt autonom zum Großeinkauf sollte sich der Smart-Besitzer entscheiden, was er mitnehmen will: möglichst viele Passagiere oder möglichst alle Getränke.Praktisch hingegen: Die Sitzfläche im Fond lassen sich umdrehen und absenken. Das schafft Platz, um Sperrgut von einem Meter Höhe stehend zu transportieren.

      Quelle 20161003: Test OPEL AMPERA-E GEGEN SMART FORFOUR ELECTRIC DRIVE - Erster Vergleich

    • Wohltuend auf jeden Fall das Raumgefühl auch für die Frontinsassen, die nicht durch eine dicke Mittelkonsole voneinander getrennt sind. Schließlich kann ein E-Mobil auf einen Getriebe- und Kardantunnel verzichten. Apropos Raum: Obwohl Opel noch keinen Blick in die Kofferraum erlaubte, sind dessen Ausmaße vom US-Modell her bekannt: 450 Liter sind eine selbstbewusste Ansage, den in den Keller verbannten Batterien sei Dank. Die dadurch etwas erhabene Sitzposition im Ampera-e sorgt zudem für eine recht gute Rundumsicht vom Fahrersitz aus.

      welt.de/motor/news/article1580…lektro-Opel-Ampera-e.html