OPEL AMPERA-E Kaufpreis 2017: Geheimniskrämerei um den Preis

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    • OPEL AMPERA-E Kaufpreis 2017: Geheimniskrämerei um den Preis

      Wo wird er landen der Ampera E? :) Die Reichweite ist überall Thema aber der Kaufpreis ist noch nicht transparent ;( Hier können wir spekulieren bis es soweit ist :thumbsup:

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    • Über ein entscheidendes Detail des Ampera-e schweigt Opel noch. Der Preis dürfte darüber entscheiden, ob das Modell tatsächlich ein Erfolg werden kann. Vor wenigen Wochen wurde der Preis des Schwestermodell Chevrolet Bolt etwas höher angesetzt als erwartet. Das Versprechen, das Modell für unter 30.000 Dollar anzubieten, kann der Hersteller nur mit staatlicher Förderung halten. In den USA gibt es für jedes Elektroauto eine Prämie von 7500 Dollar. Der offizielle Preis für den Chevrolet Bolt liegt bei 37.495 Dollar.

      Der Ampera-E dürfte in Europa etwas teurer werden. Zum einen, weil die Förderung in den meisten europäischen Ländern niedriger ausfällt. Zum anderen, weil das Modell aus den USA importiert werden muss - denn gebaut wird es im gleichen Werk wie der Bolt in Orion Township, Michigan.

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      OPEL hofft, dass es nun auch im Heimatmarkt schneller voran geht. „Es gibt in Deutschland bereits beschlossene Initiativen der Bundesregierung, die quasi zeitgleich mit unserem Auto starten“, sagt Entwickler Hannapel. Und schließlich setzen fast alle Autobauer in den kommenden Jahren auf die Elektrifizierung ihrer Modellreihen.

      Obwohl der Ampera-e im Frühjahr starten soll, halten sich die Verantwortlichen mit Details noch zurück. Welche Ausstattungslinien angeboten werden sollen, welche Verkaufszahlen angepeilt werden oder in welchen Ländern der Ampera-e verkauft werden soll, verrät Opel noch nicht. Selbst ein Blick unter die Motorhaube ist in Paris noch nicht erlaubt.

      Offener ist Entwicklerin Pam Fletcher, wenn sie über die Einsatzmöglichkeiten für den Opel- Ampera-e spricht. Man habe bei der Entwicklung schon über den reinen Verkauf an Privatkunden hinaus gedacht, sagt sie. Auf der Rückbank im Ampera-e ist viel Platz für Mitfahrer. Damit sei das Modell ideal für Ridesharing-Angebote. Nächstes Jahr will GM mit dem Mobilitätsservice Maven auch nach Europa kommen. In den USA haben die Amerikaner auch in den Uber-Konkurrenten Lyft investiert. Das Elektroauto soll für diese Dienste eine zentrale Rolle spielen. „Der Ampera-e ist für uns nicht nur ein weiteres Auto, sondern eine Mobilitätslösung“, sagt Fletcher. Er soll auch das Fundament bei der Entwicklung für den ersten selbstfahrenden Opel sein.

      Bei allem Optimismus ist allerdings auch Vorsicht angesagt. Das schwere Erbe des Ampera-e steckt schon im Namen. 2012 hatten die Rüsselsheimer mit dem Ampera ein Modell auf den Markt gebracht, das seiner Zeit voraus zu sein schien. Der Plug-in-Hybrid bekam mehrere Preise, wurde 2012 sogar als „Europas Auto des Jahres” ausgezeichnet. Doch das Modell floppte beim Kunden und wird heute – nur vier Jahre später – nicht einmal mehr gebaut. Doch Opel-Chef Neumann ist überzeugt, dass man diesmal die Zeichen der Zeit richtig gedeutet hat. „Unser Ampera-e ist kein Öko-Luxus, kein Spielzeug, kein reiner Zweitwagen“, sagt er.

      Bei der Konkurrenz in Paris ist das Interesse am elektrischen Opel jedenfalls groß. Die BMW-Entwicklungsabteilung nahm den Ampera-e am Freitag selbst unter die Lupe. Und auch Daimler-Chef Zetsche schaute auf einen Besuch am Opel-Stand vorbei – und wurde dabei natürlich auch für den Twitter-Account von Opel abgelichtet.

      Quelle handelsblatt.com/unternehmen/i…den-preis/14631700-2.html
    • Neues aus:
      20161003: Test OPEL AMPERA-E GEGEN SMART FORFOUR ELECTRIC DRIVE - Erster Vergleich


      Entscheidend – der Preis. Was kostet das Elektroauto (mehr)?
      Der zweite wichtige Aspekt, der ein Elektroauto für den Massenmarkt attraktiv macht, ist neben der Reichweite natürlich der Preis. Wie viel der Ampera kosten soll, hat Opel noch nicht bekannt gegeben. Unternehmenskreise sprechen von einem „Betrag, der eine breite Käuferschicht anspricht“. Vermutlich wird er aber nicht so günstig wie sein amerikanisches Schwestermodell Chevrolet Bolt (umgerechnet ca. 35.000 Euro). Derzeit muss man eher mit 38.000 bis 40.000 Euro (34.000 bis 36.000 Euro nach Abzug der E-Auto-Förderung) rechnen.

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      Beim Ampera-e ist der Abstand zu einem von Fahrleistungen und Platzangebot durchaus vergleichbaren (bis auf Höchstgeschwindigkeit und Innenraumbreite) Astra 1,4 Di Turbo mit 150 PS geschätzt zwischen 14.000 und 18.000 Euro groß, nach Abzug der Prämie also noch 10.000 bis 14.000 Euro.
    • Tesla-Reichweite zum halben Preis: Opels neuer Stromer im ersten Test


      Der Opel Ampera-e kostet nicht mal die Hälfte eines Tesla, kommt aber fast so weit. Auch Leistung und Platzangebot stimmen, bei der Lenkung gibt es Nachholbedarf. FOCUS Online hat Opels Stromer-Hoffnung getestet.

      Elektroautos sind reine Stadtfahrzeuge? Tesla hat längst das Gegenteil bewiesen. Nun gibt es aber auch einen "Volkswagen", mit dem man elektrisch ohne nachzuladen von München nach Frankfurt fahren kann: Den Opel Ampera-e. Die Reichweite beträgt 520 Kilometer nach offiziellen NEFZ-Zyklus und immerhin noch 380 Kilometer nach dem (vorläufigen) neuen WLTP-Messzyklus. Die ersten Fahreindrücke des Wagens sehen Sie in unserem Video.


      --> focus.de/auto/elektroauto/klic…sten-test_id_6575533.html


      Weniger als 40.000 Euro
      Der Preis für den E-Opel, der in den USA als Schwestermodell des Chevrolet Bolt gebaut wird und 2017 nach Europa kommt, ist zwar noch nicht bekannt - er wird aber zwischen 35.000 und 40.000 Euro liegen (Elektroauto-Förderung inbegriffen). Damit kostet er nicht einmal die Hälfte des Tesla Model S.
    • Preise: Diesen Kostenvorteil gibt Opel an seine Kunden weiter

      Die Preise für den neuen Ampera-e gab Opel noch nicht bekannt. Jedoch soll es sich - im Gegensatz zu anderen, teureren E-Autos - um ein bezahlbares Elektroauto handeln. Der Ampera-e kann zwar nicht dreiphasig laden, aber Opel will unter anderem den Kostenvorteil eines einphasigen Laders gegenüber eines dreiphasigen Laders an Bord an seine Kunden weitergeben. Der Preis für den Ampera-e wird irgendwo zwischen 29.900 Euro und 39.900 Euro liegen. Hier ist ebenfalls die riesige, rein elektrische Reichweite zu beachten. Zusätzlich reduziert den Preis in Deutschland aktuell die Umweltprämie in Höhe von 4.000 Euro für reine Elektroautos.

      Nach zu lesen unter
      speedheads.de/auto/news/opel_a…hasiges_laden-327581.html