Reichlich Raum durch passgenaues Batteriemodul

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    • Reichlich Raum durch passgenaues Batteriemodul

      Die Karosserie wird profitieren :)

      Der kompakte Stromer soll unter anderem mit seiner gut nutzbaren Karosserie überzeugen, die auch dank eines passgenauen Batteriemoduls reichlich Raum bietet. Opel bestätigt jetzt aber auch offiziell, dass das Elektroauto nach NEFZ die magische elektrische Norm-Reichweite von 400 Kilometern sogar noch überbieten soll. Die Konkurrenz um BMW i3 (300 Kilometer), Nissan Leaf (250 Kilometer), Renault Zoe (240 Kilometer) und VW e-Golf (190 Kilometer) kann da nur deutlich weniger vorweisen. Mit einer Akkukapazität von 60 Kilowattstunden, und damit satten 25 Prozent mehr Reichweite gegenüber den Wettbewerbern ausgerüstet, soll das E-Modell die Rüsselsheimer nun zu neuem Erfolg führen.

      Quelle: auto-service.de/neuwagen/neue-…kilometer-reichweite.html
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    • Der Ampera-e mit 4,17 Metern Länge, 1,77 Metern Breite und 1,59 Metern Höhe ist ein gutes Stück größer als der Smart, der entsprechend 3,50 Meter, 1,67 Meter und 1,55 Meter misst.
      Das schlägt sich natürlich im Platzangebot nieder. Vor allem hinten ist der Knieraum auf längeren Fahrten nur Kindern zuzumuten. Passt trotzdem irgendwie – besonders lang am Stück wird der Elektro-Smart allein schon seiner Reichweite wegen nicht unterwegs sein. Die zehn Zentimeter geringere Breite des Smart kostet außerdem den dritten Platz im Fond.


      Der Knieraum im Fond ist hingegen richtig üppig, die Sitzposition angenehm hoch und bequem, die Kopffreiheit macht auch groß gewachsenen Passagiere hinten kein Probleme. Keine Frage: Der Opel ist ein vollwertiges Auto, auch für mehr als Zwei. Nur wenn der dritte Platz im Fond des Ampera-e belegt ist, wird’s auch dort kuschelig, so dass man zu fünft nicht unbedingt die gesamte Reichweite ausnutzen möchte.


      Im Kofferraum des Opel lässt sich erheblich mehr verstauen als im Smart. Mit 381 Litern bietet er Kompaktklasseformat. Kein Problem auch für größere Einkäufe sowie das eine oder andere Gepäckstück. Der Smart schluckt mit 185 Litern nicht mal halb so viel. Die Fläche ist so knapp, dass selbst ein Getränkekasten keinen Platz findet, wenn die Rückbanklehnen stehen bleiben. Selbst auf der kurzen FahrtVideo: Tesla Model S fährt autonom zum Großeinkauf sollte sich der Smart-Besitzer entscheiden, was er mitnehmen will: möglichst viele Passagiere oder möglichst alle Getränke.Praktisch hingegen: Die Sitzfläche im Fond lassen sich umdrehen und absenken. Das schafft Platz, um Sperrgut von einem Meter Höhe stehend zu transportieren.

      weiterhin


      Opel Ampera-e ist schwerer, aber erheblich schneller
      Was das Gewicht angeht, so ist der Ampera wegen seiner üppigeren Ausmaßen eine ganze Ecke schwerer als der smarte ViersitzerFerrari CTC4 Lusso im Video: Hier stehen 1.650 Kilogramm gegen gut 1100 Kilogramm. Mit seinen 81 PS und 160 Newtonmetern bringt es der Smart auf eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h, mehr als ausreichend für urbane Räume. Der Ampera bringt dank seiner 204 PS und seinen 360 Newtonmetern 155 Stundenkilometer auf den Tacho. Für längere Autobahnfahrten bei Höchstgeschwindigkeit sollte man dann aber sicherlich mehr Ladestopps einplanen, starke Beschleunigungen werden ebenso einiges an Reichweite kosten. Wer darauf aber nicht unbedingt achten muss, könnte es im Ampera in unter acht Sekunden von Null auf Hundert schaffen. Beim Smart dagegen dauert es wesentlich länger: Erst nach 12,7 Sekunden hat er Landstraßentempo erreicht.


      Quelle 20161003: Test OPEL AMPERA-E GEGEN SMART FORFOUR ELECTRIC DRIVE - Erster Vergleich

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von L-Lek-Tro ()

    • Der Opel Ampera-e, einer der potenziellen Superstars des kommenden Autojahres, versöhnt beide Strömungen. Die Karosserie zeigt modische Crossover-Elemente, unter dem Blech des Elektroautos aber liegt eines der größten Akku-Pakete jenseits der Tesla-Klasse.

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