Reichweite Opel Ampera-e Reichweitenchampion: Kleines Elektroauto, große Reichweite

  • Information zur Reichweite:



    Quelle http://www.t-online.de/auto/al…ueber-400-kilometern.html

  • Dazu passt http://www.auto-motor-und-spor…to-2017-paris-765522.html


    Zitat


    Der Opel Ampera-e kommt im Sommer 2017 auf den Markt. Jetzt verspricht Opel mehr als 400 Kilometer Reichweite nach NEFZ – mehr als die meisten anderen Elektroautos, wie Opel eigens in einem Diagramm veranschaulicht. Premiere hat das Elektroauto auf dem Pariser Autosalon 2016. Im Opel-Testcenter Dudenhofen fährt der Ampera-e schon. Wir haben bereits Platz genommen und jetzt zeigt Opel auch mehr Fotos.


    Platz für fünf, Fahrleistungen wie ein Sportwagen und mehr als 400 Kilometer Reichweite nach dem allerdings praxisfernen NEFZ-Zyklus verspricht Opel für den Ampera-e, der technisch eng mit dem Chevrolet Bolt verwandt ist. Für den gibt GM neuerdings sogar 383 Kilometer Reichweite in der Praxis an, für den Ampera-e verspricht Opel auch im Alltag „unter durchschnittlichen Bedingungen mehr als 300 Kilometer“. Ganz genau wollte Opel die Reichweite auch auf Nachfrage noch nicht nennen, aber den stärksten Konkurrenten hat der Opel schon mal im Sack: Der BMW i3.

  • Weiteres zur Reichweite:
    20160929: AmperaE - Ein Elektro-Auto von Opel fährt 500 Kilometer weit


    Auf dem Pariser Automobilsalon hat Opel an diesem Donnerstag eine Überraschung parat: Denn das neue Elektromodell der Rüsselsheimer, der Ampera-e, wird nach Herstellerangaben mehr als 500 Kilometer elektrische Reichweite haben. Bisher hatte es geheißen, es würden gut 400 Kilometer erreicht. So aber kommt der neue Opel auf mindestens 200 Kilometer mehr Reichweite als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber in dem Segment.

  • Zitat


    Opel Ampera-e mit deutlich größerer Reichweite als Smart ForFour e.d.
    Richtig spannend wird es aber erst, wenn man die Reichweiten der beiden Autos miteinander vergleicht: Hier macht Opel bei dem Ampera-e eine Ansage, auch wenn die gut 500 Kilometer nach NEFZ in der Praxis nur schwer zu erreichen sein dürften. Im Alltagsbetrieb kann er aber tatsächlich die 400-Kilometer-Marke knacken. Da dürfte der Smart mit seinen 160 Kilometern theoretischer Reichweite (nach NEFZ) bereits 270 Kilometer zuvor mit leerer Batterie ausgerollt sein. Auf Kurzstrecken in der Stadt stört das freilich wenig – längere Ausflüge oder kleinere Urlaubsreisen passen aber nicht zum Smart, weil er zu oft an die (Schnell)ladestation muss.
    Für die stattliche Reichweite soll beim Opel eine zeitgemäße Batteriekapazität von 60 Kilowattstunden sorgen. Dagegen wirken die 17 Kilowattstunden, die der Smart fasst, eher läppisch. Auch was die serienmäßigen Möglichkeiten der Ladevarianten angeht, steht der Ampera besser da: Dieser ist nämlich bereits in der Basisversion mit einem Schnellader ausgestattet, womit sich die Batterie in unter einer Stunde wieder nahezu aufladen lässt. Den Strom für 150 Kilometer Fahrtstrecke hat der Ampera in nur 30 Minuten geladen. Beim Smart gibt es das nur optional, ansonsten kann man entweder die Haushaltssteckdose oder eine Wandladestation nutzen.


    Quelle 20161003: Test OPEL AMPERA-E GEGEN SMART FORFOUR ELECTRIC DRIVE - Erster Vergleich

  • Und Praktisch? :)))) Hast du das Fahrzeug in der Zwischenzeit testen können?

    Ich habe im Winter mit Heizung und viel Kurzstrecke ca. 300 km Reichweite. Bei den Probefahrten im Herbst waren es 350 bis 400 km.


    Ich lade zur Zeit für grob 250 bis 300 km pro Woche durchschnittlich alle 4 Tage (über nacht), da ich die Restreichweite aus Sicherheitsgründen nicht unter 100 km Reserve fallen lasse.

  • Ich glaube ich muss das mit den Sicherheitsgründen und den 100 km Restreichweite kurz erklären.


    Gemäß meiner Verträge ist der Kunde der sofortige Antwort erwarten darf max 35 km ( 70 km hin und zurück) entfernt.


    Somit halte ich 100 km Reserve, wenn ich Bereitschaft habe.
    Ansonsten frage ich bei längeren Strecken ab ca. 100 km die App nach Ladestationen auf der Strecke ab, nur um sicher zu sein dass ich nicht in Probleme laufe.


    Man muss definitiv an mehr denken als beim Diesel. Es hat aber bisher noch nie Schwierigkeiten bei der Fahrtenplanung gegeben.